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AdA – Ausbildung der Ausbilder

„Wer ausbilden möchte, muss seine berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse
durch die Ausbildereignungsprüfung (AEVO), umgangssprachlich auch AdA-Schein, nachweisen.“
(Quelle: Handelskammer Hamburg)

Das Ausbilden von Nachwuchskräften ist ein wichtiger Baustein der unternehmerischen Personalplanung und -entwicklung und kann nur durch qualifizierte Ausbilder erfolgen. Als Ausbilder übernehmen Sie Verantwortung für den fachlichen Nachwuchs, geben Ihr Wissen professionell weiter und sichern die Qualitätsstandards. Darüber hinaus erschließen sich für Sie selbst interessante berufliche Wege.
Wer ausbilden will, muss neben der persönlichen und fachlichen Eignung auch über pädagogische, rechtliche, organisatorische, psychologische und methodische Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Die AdA-Weiterbildung macht Sie fit für diese anspruchsvolle Aufgabe und ist als Zusatzqualifikation ein anerkanntes Gütesiegel für Ihr Personal und Ihr Unternehmen.

Zielgruppe

Die Ausbildung der Ausbilder ist konzipiert für zukünftige Ausbilder, Personal- und Ausbildungsverantwortliche sowie für Interessenten für die Weiterbildungen Personalfachkaufleute und Meister.

Dauer der Ausbildung

Montag bis Freitag: 40 Stunden (UE)

Inhalt der Maßnahme

– Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
– Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
– Ausbildung durchführen
– Ausbildung abschließen

Weiterhin die Vorbereitung auf die praktische Prüfung, die in Form einer Präsentation oder einer Unterweisung einer Ausbildungssituation erfolgen kann.

Unterrichtszeiten

Montag bis Freitag: 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Zulassungsvoraussetzungen

Es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen für das Ablegen der AEVO Ausbildereignungsprüfung an der IHK. Somit ist jeder zur Prüfung zugelassen.
Jedoch sind im Berufsbildungsgesetz Voraussetzungen festgelegt, um andere Menschen ausbilden zu dürfen:

Die zentrale Aussage hierzu findet sich im §28 BBiG zum Thema “Eignung von Ausbildenden und Ausbildern oder Ausbilderinnen”: „Auszubildende darf nur einstellen, wer persönlich geeignet ist. Auszubildende darf nur ausbilden, wer persönlich und fachlich geeignet ist.“

Förderungen

Um die Prüfung zu absolvieren und sich vorzubereiten, ist es je nach aktueller Situation und Personenstand möglich, eine entsprechende Förderung und damit verbundene Kostenübernahme zu erhalten.
Abhängig Ihrer Situation könnten die Kosten von Leistungsträgern übernommen werden, zu denen beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung oder die Arbeitsagentur zählen.
Unabhängig dieser möglichen Förderung erhalten Sie Leistungen, die vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit stammen, dennoch. Zusätzlich profitieren Sie in einigen Fällen von einem Zuschuss für die Fahrtkosten oder der Übernahme für eine Kinderbetreuung.

Kosten

auf Anfrage

Anschluss

Träger- und IHK-Zertifikat

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